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M A R K U S K O R S E L T K U L T U R M A N A G E R D I R I G E N T
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„Korselt setzte auf Kontraste, nahm gelegentlich auch das Tempo etwas zurück, um dann mit großer Vehemenz die Gipfelpunkte anzusteuern. Holzbläser hatten dann im wehmütig-melancholisch angelegten, nicht kitschig wirkenden Largo ihre große Stunde. Das furiose Scherzo und das großartige Finale mit delikaten Details zeigten keine kalte Pracht, sondern klug disponierte, überzeugende und immer anregende Musik der späten Romantik. Ein kleiner Jubelsturm der etwa 600 Besucher, unter ihnen viele junge Leute…dankte der beeindruckenden Wiedergabe.“ „Auch diese Interpretation dürfte als weiterer Meilenstein in die Annalen der jahrzehntelangen Programmgestaltung des HKSO eingehen.“ (Rheinpfalz, 9.6.09)
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„Das prächtig disponierte Homburger- KammerSinfonie-Orchester ließ sich von Korselt willig und voll konzentriert durch die schwierige Literatur führen. Er leitete mit beredter Körpersprache, arbeitete die großen Linien der Stücke genau heraus.“ (Rheinpfalz, 13.01.09)
„Ein glanzvoller Auftakt des Jahres. Unter Korselts Regie präsentierte sich das Orchester lebendig, spielfreudig, technisch versiert und mit mehr als einer echten Überraschung.“ (Saarbrücker Zeitung, 12.01.09) |
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M A R K U S K O R S E L T K U L T U R M A N A G E R D I R I G E N T
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„Man zweifelt keine Sekunde daran, dass die Personalunion aus Kulturmanager und Künstler ein echter Glücksgriff für das regionale Kulturleben ist.“ (SZ, 17.06. 2010) |
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„Korselt und das Südwestdeutsche Kammerorchester musizierten mustergültig zusammen, formten große Spannungsbögen“ (Rheinpfalz, 05.11.2011) |
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„Mit enthusiastischem Jubel feierte das Publikum im Saalbau das frühsommerliche Konzert des HKSO. Wie entfesselt und doch auf höchstem Niveau erklangen unter der Stabführung von Markus Korselt die 1. Sinfonie von Johannes Brahms und als Auftragswerk „Music for a never realized movie“ des saarländischen Jazz-Spezialisten Christoph Mudrich.“ (SZ, 04.06.2011) |